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Gerade im Sommer ist die richtige Rasenpflege besonders wichtig, damit sich auf dem grünen Teppich keine gelben und braunen Flecken bilden. Welche To-do‘s jetzt anstehen und welche Fehler sich vermeiden lassen, haben wir für euch zusammengefasst:

Viel Sonne regt den Rasen dazu an, große Sprünge zu machen. Zu Beginn der heißen Jahreszeit wächst er besonders eifrig. Im Sommer sollte die Rasenpflege vor allem darauf ausgerichtet sein, den Rasen vor Austrocknung oder große Hitze zu schützen. Durch regelmäßiges Kürzen gewinnt die Grünfläche jedenfalls an Dichte und Widerstandsfähigkeit, aber Achtung: Zu kurz geschnittene Grashalme führen dazu, dass der Boden schneller austrocknet und ungeliebtes Unkraut sich ausbreiten kann.

  • Als Faustregel gilt: Zierrasen sollte auf 2-3 cm geschnitten werden, Spiel- und Sportrasen auf 3-4 cm.

Richtig Mähen

Den Rasenmäher sollte man im Idealfall einmal pro Woche auspacken und damit über die gesamte Grünfläche fahren. Ist das Gras im Urlaub etwas höher gewachsen, bitte nur schrittweise auf normale Höhe mähen. Bei sehr hohen Temperaturen können die Halme ruhig etwas länger sein, denn dadurch wird die Verdunstung gesenkt. So weist das Gras einen besseren Wasserhaushalt auf und Verbrennungen können gar nicht erst entstehen. Wem das regelmäßige, manuelle Rasenmähen zu mühsam ist, sei folgender Tipp ans Herz gelegt: Moderne Mähroboter helfen dabei, Rasenflächen mühelos und unabhängig von Wetterbedingungen oder Gelände zu mähen.

Richtig Bewässern

Viele Hobbygärtner begehen den Fehler, dass sie zu häufig bewässern, aber gleichzeitig zu wenig. Tägliches Gießen kann dem Rasen sogar schaden. Doch gehen wir Schritt für Schritt vor:

  • Die allerbeste Zeit für die Bewässerung sind die frühen Morgenstunden. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann der Rasen erstens die Feuchtigkeit nicht gut aufnehmen und zweitens verdunstet das Wasser sehr schnell und kann nicht bis in die Wurzeln eindringen. Das kann unschöne, gelbe Flecken zur Folge haben.
    Aber auch abends ist der Boden kühl, somit kann mehr Wasser aufgenommen werden und es verdunstet weniger. Außerdem schützt man das Grün vor dem Verbrennen, denn die empfindlichen Halme werden nicht durch den Brennglas-Effekt der Wassertropfen geschädigt und die Feuchtigkeit kann sich über Nacht gut im Boden verteilen.
  • Gerade in Trockenphasen ist die richtige Bewässerung besonders wichtig. Die Gräser sollten aber nicht dauernd nass sein, da sie ansonsten für Krankheiten anfälliger werden. Werden allerdings zu geringe Mengen Wasser zugeführt, bilden sich die Wurzeln zurück und können schlechter auf die Feuchtigkeit im Boden zugreifen. Damit auch wirklich alle Wurzeln genug Wasser bekommen, sollten 10 bis 15 Liter pro Quadratmeter bewässert werden.
  • Noch dazu ist die Bewässerung des Rasens auch vom Standort, der Beschaffenheit des Bodens und der unmittelbaren Umgebung, abhängig. Wenn sich Bäume und Sträucher in der Nähe befinden, entziehen diese den Graspflanzen zusätzlich Wasser. Auch die Niederschlagsrate in der Region, sowie Art des Bodens verlangen nach unterschiedlichen Wassermengen.

Und hier kommt MIYO ins Spiel. Die smarte Bewässerungsanlage optimiert bekanntlich den Wasserverbrauch Deiner Pflanzen vollautomatisch und unter Berücksichtigung von Voreinstellungen, Bedarf und Wettervorhersage. Zudem messen die frei platzierbaren, solarbetriebenen Sensoren laufend lokale Parameter wie Bodenfeuchtigkeit, Helligkeit und bodennahe Temperatur im Garten. Diese Umgebungsdaten werden danach von einer zentralen Steuerungseinheit ausgewertet, die je nach Wettervorhersage und persönlichen Einstellungen eigenständig entscheidet, wann und wie viel bewässert werden muss. An den Wasserhahn angeschlossene und mit Solarstrom versorgte Ventile empfangen diese Befehle umgehend und machen schließlich den Weg für eine bedarfsgerechte und umweltschonende Bewässerung frei. Zudem wird auch die Wassermenge kontrolliert! Ist ausreichend Wasser tief genug gesickert, schaltet sich die Bewässerung automatisch wieder ab. So einfach kann die optimale Pflege des Rasens vollautomatisch funktionieren und MIYO hilft dabei, Fehler zu vermeiden.

Richtig Düngen

Zur effizienten Rasenpflege im Sommer gehört neben dem Mähen und dem Bewässern das richtige Düngen jedenfalls dazu. In der heißen Jahreszeit sind die Nährstoffe des Frühjahrsdüngers meist aufgebraucht. Der Rasen sollte nun mit einem speziell für den Sommer zusammengestellten Langzeitrasendünger unterstützt werden. Dadurch wird er auch strapazierfähiger und der Dünger hilft ihm, den Wasserhaushalt zu regeln. Bei festen und sauren Böden sollte man zusätzlich Kalk und Huminsäuren ausstreuen.
Außerdem ist die Qualität entscheidend! Günstige Dünger regen das Wachstum leider nur kurzfristig an und stellen dem Gras langfristig zu wenige Nährstoffe zur Verfügung. Der ideale Zeitpunkt zum Düngen ist übrigens ein trüber Morgen, der noch Regen erwarten lässt. Ist das nicht möglich, sollte der Abend als Zeitpunkt gewählt und anschließend richtig gründlich bewässert werden.

Wir wünschen viel Freude beim Umsetzen unserer Tipps und Anregungen!

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